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Die Entstehung der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald

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Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e. V. (SDW) ist ein Naturschutzverband, der sich für den Schutz der Wälder einsetzt. Sie ist in vielfältigen Bereichen tätig, unter anderem in der Jugendarbeit, bei umweltbezogenen Projekten sowie in der Öffentlichkeitsarbeit.

Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald wurde am 5. Dezember 1947 in Bad Honnef gegründet. In den ersten Nachkriegsjahren waren große Teile des deutschen Waldes von den Siegermächten des Zweiten Weltkrieges als Reparationsleistung großflächig abgeholzt worden. Die SDW hatte sich die Wiederaufforstung des Waldes zum Ziel gesetzt.
Später kam als neuer Arbeitsschwerpunkt
die Aufklärung über den Wert des Waldes dazu. Auf Initiative der SDW wurde am 25. April 1952 der „Tag des Baumes“ eingeführt, an dem bis heute durch Pflanzungen und Veranstaltungen die Bedeutung der Bäume und Wälder hervorgehoben wird. An jenem Tag pflanzte der damalige Bundespräsident Theodor Heuss zusammen mit dem Präsidenten der SDW, Bundesinnenminister Robert Lehr, im Bonner Hofgarten einen Ahornbaum.
Die SDW baute Jugendwaldheime, führte Waldjugendspiele durch und gründete Schulwälder. Nach der Wiedervereinigung machte sich die SDW an die Aufgabe, die alten Alleen der neuen Bundesländer zu retten. Die neu gebildeten SDW-Landesverbände kartierten die Naturdenkmäler und der Bundesverband entwickelte zusammen mit dem ADAC und weiteren Verbänden die Deutsche Alleenstraße. Quelle: Wikipedia

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